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Kritiken der Konzerte des Busch Kollegiums Karlsruhe

"Und so gelang den Musikern eine expressive, erschütternde Interpretation, die Manchem den Atem nahm. Lyrische Momente einerseits trafen auf grelle Schreie der Klarinette in Fortepassagen andererseits. Im ungarisch-rhapsodischen Teil des Adagios hat Brahms die
Klarinette zum Soloinstrument inmitten der mit Dämpfern agierenden Streicher erhoben. Als dann im letzten Satz das Anfangsmotiv erneut auftauchte, endete das Werk wie atemlos ausgehaucht. Anhaltender Applaus war das größte Kompliment für die Interpreten im sehr gut besuchten Jägerhaus." (Bruchsaler Rundschau)

 

"Sie ist eine wirklich vorzügliche Klarinettistin!"  (Hans Ackermann, Radio Berlin-Brandenburg)

 

 

Bravo-Rufe für das Busch Kollegium...und Bettina Beigelbeck lässt hören, welch schönes Instrument doch die Klarinette ist.... Jeder von ihnen ist ein Meister seines Instrumentes..." (Der Westen)

 

"Souverän, vorsichtig, gekonnt...mit technisch ausgefeiltem, mühelos souverän und gleichzeitig unprätentiös dargebotenem Spiel, das viel Respekt vor der Musik erkennen ließ...unbändiger Witz  lebte von Experimentierfreude und Beherrschung der Form. Filigran und durchsichtig gespielt...... mit beinahe zerbrechlicher Zartheit stellen die Musiker ihren Mozart vor. Wie gesagt: zum Wiederhören!" (Siegener Zeitung)

"Betörende Klarinette...Die Natürlichkeit, mit der etwa das Larghetto des Quintetts erklang, oder der akzentuierte Charme des Menuetts und die virtuosen Züge des abschließenden Variationssatzes waren die reine „Ohrenweide“. In Regers Quintett-Schlusssatz aus op. 146 überzeugte das Kollegium durch feine klangliche Abstimmung und lebendiges, natürlich fließendes Musizieren." (Badische Neue Nachrichten)

 "Und so gelang den Musikern eine expressive, erschütternde Interpretation, die Manchem den Atem nahm. Lyrische Momente einerseits trafen auf grelle Schreie der Klarinette in Fortepassagen andererseits. Im ungarisch-rhapsodischen Teil des Adagios hat Brahms die
Klarinette zum Soloinstrument inmitten der mit Dämpfern agierenden Streicher erhoben. Als dann im letzten Satz das Anfangsmotiv erneut auftauchte, endete das Werk wie atemlos ausgehaucht. Anhaltender Applaus war das größte Kompliment für die Interpreten im sehr gut besuchten Jägerhaus." (Bruchsaler Rundschau)

 

 

 NWZ Göppingen, Februar 2018

 

Bruchsaler Rundschau, Oktober 2017

 

    BNN , Juni 2017

 

 

Betzdorf, November 2016

 

 Hilchenbach, November 2016

 

 BNN, 26. Oktober 2016 

 

BNN 23. April 2016

 

 

NWZ 27. Januar 2016

 

 

BNN 6. Oktober 2015

 

BNN 23. Mai 2015

 

 

Siegener Zeitung 20. November 2014

 

 

BNN 5. Dezember 2014

 

 

 Hilchenbach 23. November 2014

 

 

BNN 15. März 2014